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Die folgenden Tipps und Tricks sind
nur Empfehlungen von uns, mit denen wir gute Erfahrungen gemacht
haben. Wir möchten so jungen Teams durch die schwere Anfangsphase
helfen, in der man selber alle möglichen Techniken testen muss.
Alle hier vorgestellten Segel- und Manöverstile sind modern und
werden zum Teil genau so auch von Weltklasseleuten gesegelt.
Bei Fragen und Kritik die über diese Erklärungen hinaus gehen,
stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Die Tipps werden immer erweitert und verbessert - regelmäßiges
Reinschauen lohnt sich also.
Wir werden uns auch bemühen zu jedem Tipp einen entsprechenden
Video bereitzustellen. |
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Der Steuermann (SM) teilt dem
Vorschoter (VS) mit, dass gehalst wird und löst dabei gleich die
Lee-Fockschot. Der VS bestätigt das Kommando und übergibt die
Luv-Spischot dem SM. SM beginnt mit der Drehung, holt dabei stetig
die Spischot dicht, während der VS die Leeschot fiert und den
Luv-Barberholer löst. Nun begeben sich beide auf die Luvseite um
einen Rolleffekt zu erlangen. Der Spi müsste nun mit
entsprechender Schotarbeit nach Luv "fallen". Nun greift der VS in
den Niederholer, schiftet den Baum und zieht sich damit auf die
neue Luvseite. Gleichzeitig löst er mit der anderen Hand den
Spibaum vom Mast. Der Steuermann übernimmt die neue Luvschot
direkt und der VS setzt den neuen Luv-Barberholer. Der SM hat nun
in beiden Händen eine Schot. In der Hand, in der er die neue
Leeschot hält, hat er zusätzlich den Pinnenausleger.
Nun ziehen beide das Boot auf, um zu pumpen, während der VS
jeweils mit der Gross pumpt und der SM mit beiden Spischoten. Der
VS hängt nun den Spibaum um, wichtig dabei ist, dass der
Steuermann den Spi "fliegen" lässt, also Leeschot anständig fieren
und Luvschot etwas dichter. Wenn der VS fertig ist übernimmt er
wieder die Spischoten und der SM stellt die Fock ein. |
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Es wird angenommen dass der SM auf
dem Luvtank sitzt, der VS auf dem Schwertkasten. Der SM krängt das Boot etwas nach Lee
an, das ist gleichzeitig das Kommando für den VS für eine Wende.
SM lässt nun das Boot selbstständig einschlagen, indem er den
Pinnenausleger nicht mehr fest hält sondern nur noch leicht in der
Hand "führt". Ist der Pinnenausleger etwa beim Anfang des
Leetankes angelangt hält er ihn wieder und lässt ihn in dieser
Position. Der VS sitzt sich nun ebenfalls auf den Luvtank und
wartet bis das vordere Drittel der Fock komplett eingefallen ist
und zieht dann das Boot am Trapezgriff in einem Impuls, mit der
Hilfe vom SM, auf. Beide wechseln dann, sobald der Bug durch den
Wind ist auf den neuen Luvtank. Der SM fiert dabei etwas die Grossschot, der VS hängt dabei die Fock um und lässt sie zur
Beschleunigung etwas weiter gefiert. Nun ziehen beide das Boot
wieder auf, während die Schoten in die Normalposition geholt
werden. |
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